Hier finden Sie unsere aktuellen Pressemitteilungen. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Oberberg Gruppe. Wir freuen uns über Ihr Interesse und helfen Ihnen gern weiter.
Traumata verarbeiten, Hoffnung gewinnen: EMDR stärkt moderne psychotherapeutische Versorgung
12.01.2026
Traumatische Erlebnisse hinterlassen oft tiefe Spuren: Sie beeinflussen Stimmungen, körperliche Reaktionen, Beziehungen und das alltägliche Funktionieren. Auch zu Jahresbeginn – einer Zeit, in der Vorsätze und Lebensziele im Fokus stehen – rückt das Thema „psychische Gesundheit“ verstärkt ins öffentliche Bewusstsein. Die EMDR-Therapie (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) hilft Menschen dabei, belastende Erinnerungen zu verarbeiten und neuen Lebensmut zu gewinnen. In der Oberberg Privatklinik Friedenweiler wird seit der Grünung in 2011 erfolgreich mit dieser innovativen, wissenschaftlich anerkannten Methode gearbeitet.
So werden gute Vorsätze wirklich umgesetzt – warum Wissen allein nicht reicht
07.01.2026
Mehr Bewegung, gesündere Ernährung, weniger Stress: Zum Jahresbeginn fassen viele Menschen gute Vorsätze. Doch schon wenige Wochen später geraten sie häufig in Vergessenheit. Warum das so ist und was hilft, Vorsätze dauerhaft in den Alltag zu integrieren, erklärt Psychiater Dr. Maximilian Deest, Chefarzt der Oberberg Fachklinik Weserbergland und der Oberberg Tagesklinik Hannover.
Einsamkeit im Weihnachtstrubel: Warum die Feiertage für viele zur Belastung werden – und was hilft
16.12.2025
Weihnachten und der Jahreswechsel gelten als Zeit der Nähe. Für viele Menschen verstärkt sich in dieser Phase jedoch das Gefühl von Einsamkeit. Der Kontrast zwischen idealisierten Bildern von Geborgenheit und der eigenen Lebenswirklichkeit kann besonders schmerzhaft sein. Expertinnen und Experten der Oberberg Fachkliniken beobachten jährlich einen deutlichen Anstieg an Beratungsgesprächen rund um die Feiertage – häufig aufgrund emotionaler Isolation, familiärer Konflikte oder fehlender sozialer Einbindung.
Wenn Nähe belastet – warum Feiertage toxische Beziehungen besonders sichtbar machen
08.12.2025
Die Weihnachts- und Ferienzeit gilt gemeinhin als Zeit der Nähe, Gemeinsamkeit und Besinnung. Gleichzeitig steigt in dieser Phase aber auch das Risiko, dass bestehende Beziehungsprobleme unverhältnismäßig deutlich werden. Feiertage und gemeinsame Auszeiten wirken wie ein Brennglas: Konflikte, die im Alltag überlagert werden, treten deutlicher hervor, Erwartungen steigen, und ungewohnte Nähe bringt unausgesprochene Spannungen ans Licht – insbesondere in Beziehungen, die bereits von destruktiven Mustern geprägt sind.
Woche der seelischen Gesundheit „Mit Kraft durch die Krise. Gesund bleiben – auch psychisch“ - Strategien gegen Stress im Home Office zur Pandemiezeit
11.10.2020
Berlin, den 11. Oktober 2020. Die Infektionszahlen steigen. Viele Unternehmen setzen, sofern möglich, wieder verstärkt auf Home Office, um Infektionen einzugrenzen. Doch ist das Arbeiten von zu Hause so vorteilhaft wie es womöglich auf den ersten Blick scheint? Experten der Oberberg Kliniken informieren, was Home Office mit der Psyche macht und mit welchen Strategien es gelingen kann, den Arbeitsalltag auch von zu Hause aus zu meistern.
Berlin, 09.10.2022. „Sich etwas von der Seele reden“ ist mehr als nur eine Floskel. Sich jemandem in einem Gespräch zu öffnen und anzuvertrauen, ist gut für die mentale Gesundheit. So hat das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit die „Woche der seelischen Gesundheit“, die vom 10. bis 22. Oktober 2022 stattfindet, unter das Motto „Reden hebt die Stimmung – Seelisch gesund in unserer Gesellschaft“ gestellt.
Wilhelm-Feuerlein-Forschungspreis 2025 verliehen: Auszeichnung herausragender Arbeiten zur Suchtforschung
24.09.2025
Am 23. September 2025 wurden im Rahmen des Deutschen Suchtkongresses in Berlin die Trägerinnen des Wilhelm-Feuerlein-Forschungspreises bekanntgegeben. Die Oberberg Stiftung Matthias Gottschaldt, die Deutsche Suchtstiftung und die Deutsche Gesellschaft für Suchtforschung und Suchttherapie (DG-Sucht) würdigen damit alle zwei Jahre herausragende wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Forschung zu substanzgebundenen Abhängigkeiten – insbesondere Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit. Der Preis ist mit jeweils 4.000 Euro dotiert. Bewerbungen können sowohl von Einzelpersonen als auch von Forschergruppen eingereicht werden.
Wie Sucht und psychische Erkrankungen miteinander verbunden sind
25.05.2022
Sehr viele Menschen mit einer Suchterkrankung leiden auch an einer allgemein-psychiatrischen Erkrankung. Das sind zum Beispiel Depression [https://www.oberbergkliniken.de/krankheitsbilder/depression], Angststörung [https://www.oberbergkliniken.de/krankheitsbilder/angststoerung] oder Schizophrenie [https://www.oberbergkliniken.de/krankheitsbilder/schizophrenie]. Die Kombination aus psychischer Erkrankung und Abhängigkeitserkrankung bezeichnet man auch mit den Begriffen Doppeldiagnose oder Komorbidität.
Wie man Gelenk- und Muskelbeschwerden bei Kälte reduzieren kann
07.12.2021
Ein Orthopäde der Oberberggruppe erklärt wie Gelenkschmerzen verringert werden können. Bad Wiessee, 07.Dezember 2021 – Neben der Dunkelheit im Winter stellen auch Nässe und Kälte für viele Menschen eine Herausforderung dar. Sie leiden dann vermehrt an Schmerzen in den Gelenken. Dr. med. Florian Heimlich, Chefarzt für Orthopädie der Privatklinik Jägerwinkel am Tegernsee, informiert über Gelenkbeschwerden im Winter und erklärt, was Abhilfe schaffen kann.
Wie Botenstoffe im Gehirn unser Wohlbefinden beeinflussen
01.12.2021
Bad Bayersoien, 01. Dezember 2021. Was haben Stress, Sucht und Depression gemeinsam? Sie wirken sich alle drei auf einen Bereich unseres Gehirns aus, in dem sogenannte Botenstoffe (Neurotransmitter und Hormone) eine große Rolle spielen. Im menschlichen Körper gibt es zahlreiche Botenstoffe. Besonders wichtig sind die, die uns am Leben halten, indem sie dafür sorgen, dass wir gerne leben, Freude empfinden können, Pläne schmieden, neugierig sind. Dr. med. Reingard Herbst, Chefärztin der NESCURE® Privatklinik am See, informiert über wichtige Botenstoffe und deren Wirkungen.